Am Ufer
Ach, deine Hand
lass mir als Kissen,
dann darfst du
von mir lassen!
Was rede ich –
hier wirst du bleiben müssen,
hängst ja an deiner Hand …
Wie ich sie brauche!
Du starrst.
Ich starre auch.
Und alles, was
ich einmal war,
ist wie ein Film
geschnitten,
läuft jetzt ab.
Und immer schneller,
schemenhaft,
bis er verschwimmt.
Im Nachspann
legt das Boot
jetzt ab.
Lass deine Hand jetzt fahren.