Rire au nez de la vie
Der Klatschmohn schwingt dir sein Zinnober
mit letzter Abendkraft in die Gedanken –
ach, wie die Zeit vergeht!
Kurz, viel zu kurz der Klang der Gläser,
schon zählt der Wirt das Geld, der müde Ober
sieht unsren letzten Schluck, wir tranken
auf das, was jetzt noch vor uns steht.
Komm, gehen wir durch hohe Gräser,
durch Pfirsich- und Olivenhaine,
ich will noch lang nicht müde sein.
Lass uns, ich bitt dich, noch nicht schweigen,
und dass ich wieder lachend weine,
das musst du plaudernd mir verzeih’n.
Schon stimmen Grillen ihre Geigen.