Gräber
Gräber, wie sanfte Hügel,
Stelen grüßen Apoll.
Lange schon schleifen die Zügel,
Herzen sind übervoll
quellender Lieder. Sibyllen
lächeln am Rande der Zeit.
Träume und Wolken verhüllen
Bläue und Ewigkeit.
All das Feste und Wahre
stellt sich zur Disposition.
Was ich am Ende bewahre,
ist es nur Illusion?
Ist es vielleicht eine Schneise
in eine andere Welt?
Ach, so seien wir leise,
jede Stunde, sie zählt.