<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="0.92">
<channel>
	<title>Christoph Katz WeBlog</title>
	<link>http://katz.psychologie-aktuell.com</link>
	<description>Gedichte und mehr...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 May 2011 06:32:55 +0000</lastBuildDate>
	<docs>http://backend.userland.com/rss092</docs>
	<language>en</language>
	<!-- generator="WordPress/3.2.1" -->

	<item>
		<title>Es</title>
		<description><![CDATA[Alles genichtet, verfahren, erwartet und doch verdrängt, ergraut in all den Jahren und in ein Sein gezwängt Stunden, Tage, Jahre, vielleicht auch der Moment, ein Blitz, in dem das Wahre im Handumdrehn verbrennt. Untröstlich das Erinnern, an das, was nie gelebt, du weißt in deinem Innern hat es gleichwohl gebebt. Erzitternd und beklommen hast lange [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2011/05/17/es/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Auf dem Kalvarienberg in Pollenca</title>
		<description><![CDATA[Karfreitagabend Die Menschen steh’n gedrängt, das Abendlicht weicht bald der Nacht. Gemurmel, Lachen, Kinderstimmen, man hat die Arme ruhig verschränkt. Bald sind die Fackeln angemacht, vereinzelt Zigaretten glimmen. Dann schlägt es neun und jeder harrt dem Zug, der langsam niederwallt. Die Trommeln schlagen monoton. Der tote Gott liegt aufgebahrt als Zeugnis uralter Gewalt. Man schweigt [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2011/05/17/auf-dem-kalvarienberg-in-pollenca/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Le Vagabond</title>
		<description><![CDATA[Viel hat dir im Leben nicht so recht gepasst, doch hat dir dein Klagen je genützt? Du willst Frieden stiften, den du selbst nicht hast. Wüsstest du nur, wie man sich beschützt! Draußen fällt ein Regen, fein wie Entenflaum. Kannst du dich erinnern an deinen großen Traum? Warmer Wind lässt Blätter wild im Kreis sich [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2011/02/08/le-vagabond-2/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Saturday night</title>
		<description><![CDATA[(für Henriette und Friederike) Heute gehst du ganz groß raus, du spielst die coole Supermaus. Mir stockt der Atem, wenn ich deinen Absatz seh. Hoffentlich, denk ich, knickst du nicht um in diesem Mörderschuh. Mir tun bei deinem Anblick schon die Füße weh. Doch du sagst, die Skepsis sei daneben, auf so ’ner Feier muss [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2011/02/08/saturday-night/</link>
			</item>
	<item>
		<title>An der Schwelle</title>
		<description><![CDATA[Du hältst den Bogen in der Hand, dein Köcher ist längst leer. Dein Bogen ruht, du bist gespannt – wo geht der Weg jetzt her? Der Wind treibt Blätter himmelhoch, vom alten Überschwang blieb wenig Kraft. Du spürst sie noch. Der Tag ist nicht mehr lang. Der Jäger steckt dir tief im Blut, was könnt’st [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/an-der-schwelle/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Für Matthias und Dorothee zum fünfzigsten Geburtstag</title>
		<description><![CDATA[Fünfzig Jahre sind verflossen, schaust zurück und oft verschossen sind die Bilder jener lang vergang’nen Zeit. Keins davon hast du vergessen, hast du auch viel unterdessen kommen wie auch gehen gesehen, Freuden und auch Leid. Siehst die Zukunft noch verschwommen, hoffst das weit’re Jahre kommen, vielleicht noch einmal soviel. Willst du auch nicht Heesters werden, [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/fur-matthias-und-dorothee-zum-funfzigsten-geburtstag/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Für Henriette</title>
		<description><![CDATA[Der Wind spielt sacht mit deinem Haar, du hast es aus dem Zopf befreit. Ich denk zurück, wie’s früher war, in deiner Bonner Kinderzeit. Da liefst du als die Strahlemaus mit Ringellöckchen um das Haus. Und lockte warmer Sonnenschein, dann zogen wir vereint zum Rhein. Wir suchten Steine, warfen sie mit unermüdlich sanftem Schwung so [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/fur-henriette-3/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Gerd Gust zum 50. Geburtstag</title>
		<description><![CDATA[Noch immer spielt der Sommerwind mit deinen wirren Haar’n, die kaum bemerkt versilbert sind vom Staub aus fünfzig Jahr’n. Von dem, was du begonnen hast, war wenig nur verkehrt. Du spürst es wohl bei aller Last: es war der Mühe wert. Natürlich weißt du nicht, was bleibt, wie solltest du es auch, du weißt nur, [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/gerd-gust-zum-50-geburtstag/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Herbstlied für Henriette</title>
		<description><![CDATA[Wir stehen an der Promenade vorm ‚Dreesen’, stetig fließt der Rhein. Ich schau zum Drachenfels und gerade fällt mir ein Heine- Liedchen ein. Du hockst dicht neben mir, versonnen, wirfst Steine in die graue Flut. Oktoberlicht hat Gold gesponnen, die Wärme tut uns noch mal gut. Refr.: Die Steine hüpfen zwei, drei Mal, dann kommen [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/herbstlied-fur-henriette/</link>
			</item>
	<item>
		<title>Le Vagabond</title>
		<description><![CDATA[Viel hat dir im Leben nicht so recht gepasst, doch hat dir dein Klagen je genützt? Du willst Frieden stiften, den du selbst nicht hast. Wüsstest du nur, wie man sich beschützt! Draußen fällt ein Regen, fein wie Entenflaum. Kannst du dich erinnern an deinen großen Traum? Warmer Wind lässt Blätter wild im Kreis sich [...]]]></description>
		<link>http://katz.psychologie-aktuell.com/index.php/2010/05/19/le-vagabond/</link>
			</item>
</channel>
</rss>

